{"id":377,"date":"2012-04-20T00:19:35","date_gmt":"2012-04-19T22:19:35","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.cgrosch.de\/?page_id=377"},"modified":"2012-06-21T23:29:03","modified_gmt":"2012-06-21T21:29:03","slug":"l-a-und-hollywood","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/blog.cgrosch.de\/?page_id=377","title":{"rendered":"L.A. und Hollywood"},"content":{"rendered":"<p>Los Angeles war das s\u00fcdlichste Ziel auf unser Tour entlang der Westk\u00fcste.<br \/>\nWir waren in einer Seitenstra\u00dfe, nur wenige Schritte zum Hollywood Boulevard, untergebracht. Es machte Spa\u00df, durch die vielen kleinen Souvenirgesch\u00e4fte zu bummeln und zu sehen, wieviele nette bis kitschige Accessoires es dort von Hollywood und seinen Stars zu kaufen gibt. Allerdings war ich auch ein wenig entt\u00e4uscht, denn die Gegend ist weitaus weniger glamour\u00f6s, als man sie sich vorstellt, und die Stra\u00dfe und manche Sterne darauf, sind verschmutzt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-651\" title=\"star\" src=\"http:\/\/blog.cgrosch.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/star1-300x269.jpg\" alt=\"\" width=\"234\" height=\"209\" srcset=\"https:\/\/blog.cgrosch.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/star1-300x269.jpg 300w, https:\/\/blog.cgrosch.de\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/star1.jpg 483w\" sizes=\"auto, (max-width: 234px) 100vw, 234px\" \/><\/p>\n<h3>Der hellste Stern von allen<\/h3>\n<p>Dennoch besuchte ich noch am ersten Abend den Stern, der zweifellos alle anderen \u00fcberstrahlt und der mir am meisten bedeutet &#8211; den von Michael Jackson&#8230; dem Mann, dessen Musik mich mein Leben lang begleitet hat und der trotz seines Erfolges und dem unglaublichen Unrecht, das ihm angetan wurde, nie das Leid anderer aus den Augen verloren hat. Es war sch\u00f6n zu sehen, dass er einer der meistbesuchten Sterne dort war und die Leute f\u00f6rmlich Schlange standen, nur um sich mit ihm fotografieren zu lassen.<\/p>\n<h3>Universal City<\/h3>\n<p>Ein weiterer Punkt auf unserer Liste war Universal City. Der Eintritt ist zwar nicht ganz billig aber es lohnt sich auf jeden Fall. Zu den Studios, die sich auf einem H\u00fcgel in LA befinden, f\u00e4hrt ein kostenloser Shuttlebus, dessen Haltestation nur wenige Meter von der U-Bahn entfernt ist.<br \/>\nIch hatte den Eindruck, dass man, ist man erst einmal durch die Pforte Universal City&#8217;s, nichts anderes tun kann, als einfach nur Spa\u00df zu haben. Man sollte sich recht fr\u00fch auf den Weg machen, denn es ist schwierig, sich s\u00e4mtliche Attraktionen an einem Tag in Ruhe anzusehen. Au\u00dfer der Tour durch die Studios und Kulissen, in denen teilweise gerade gedreht wurde, gibt es einen Bereich mit Fahrgesch\u00e4ften, die sich thematisch an Filme der Universal Studios anlehnen, wie z.B. Jurrassic Park, The Mummy, The Flintstones, u.v.a. Die Wildwasserbahn des Jurrassic Parks bietet eine willkommene Abk\u00fchlung (man wird garantiert nass!) von Kaliforniens &#8222;every day same old boring sunshine&#8220;.<br \/>\nngg_shortcode_0_placeholder<\/p>\n<h3>Ein emotionaler Abschluss<\/h3>\n<p>Am letzten Tag unseres Aufenthaltes in LA stand f\u00fcr mich der Besuch des Forest Lawn Memorial Parks auf dem Programm &#8211; der Besuch Michael Jackson&#8217;s letzter Ruhest\u00e4tte. Hierzu m\u00f6chte ich nur soviel schreiben, dass es sehr ergreifend war und ich dort liebe Menschen kennenlernen durfte. Ich suchte im hauseigenen Blumenladen dann noch einen sch\u00f6nen Blumenstrau\u00df aus, den ich zu ihm in das Mausoleum liefern lie\u00df&#8230;<br \/>\nDas Einzige, was mich bei dem Gedanken an Michael Jackson&#8217;s dramatischen Tod ein wenig tr\u00f6stet, ist, dass dieser sanftm\u00fctige, herzensgute Mensch nun all die L\u00fcgen, den Hohn und Spott von Individuen, die sich selbst f\u00fcr das Ma\u00df aller Dinge halten, nicht mehr ertragen muss.<\/p>\n<p>Auf der Fahrt in Richtung K\u00fcste zur\u00fcck nach San Franzisko, besuchte ich nat\u00fcrlich noch sein altes Zuhause &#8222;Neverland&#8220;. Es ist ein kleines Paradies, sehr sch\u00f6n gelegen inmitten einer nahezu unber\u00fchrten Natur, umgeben von Weinbergen und Pferdekoppeln und einem nahen See. Hier hat er regelm\u00e4\u00dfig hunderten von kranken und benachteiligten Kindern unvergessliche, fr\u00f6hliche Stunden beschert, sie zum Lachen gebracht und ihnen Kraft gegeben. Damals Anwesende schw\u00e4rmen davon, dass die Kinder auf Neverland regelrecht aufbl\u00fchten.<br \/>\nIch hoffe, Michael konnte hier wenigstens viele gl\u00fcckliche Jahre verbringen, bevor sie ihm auch noch dieses letzte Refugium zunichte machten.<\/p>\n<h3>Neverland Valley Bildergalerie<\/h3>\nngg_shortcode_1_placeholder\n<h3>Good bye California, see you soon!<\/h3>\n<p>F\u00fcr den Weg zur\u00fcck nach San Franzisko entlang der K\u00fcstenstra\u00dfe, lie\u00dfen wir uns viel Zeit. Wir planten mehrere Zwischenstopps ein, wie z.B. in Santa Barbara. Am Tag des Abflugs nach NYC erreichten wir wieder San Franzisko, gaben den Wagen direkt am Flughafen zur\u00fcck und starteten den zweiten Teil unserer Reise nach New York City. Der n\u00e4chste Besuch Kaliforniens ist in diesem Moment bereits beschlossene Sache&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Los Angeles war das s\u00fcdlichste Ziel auf unser Tour entlang der Westk\u00fcste. 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